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Zuletzt bearbeitet
16.02.2012
 



Gerhard Georg Sowada

*
27.11.1914 Gleiwitz
+14.01.1945 b. Darmstadt

Größe: 172 cm, Gewicht, 61 Kg, schlank, grüne Augen, schwarze Haare.


Gerhard Georg Sowada bei seiner Hochzeit mit Ellen




Gerhard Sowada und seine Frau Ellen, aufgenommen in Leipzig

Gerhard Sowada ist der älteste Sohn von Theodor Adalbert Sowada und dessen zweiter Frau Mathilde Pawellek.

Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ist er mit dem Gerhard Georg Sowada identisch, der auf dem Friedhof von Darmstadt begraben ist.

Amalie Sowada hat nach dem Krieg nach ihren vemissten Halbbrüdern geforscht und herausgefunden, dass Gerhard, der als Berufssoldat in Darmstadt stationiert war, in den letzten Kriegstagen zusammen mit einem Fahrer mit seinem Militärfahrzeug auf eine Mine gefahren und dabei umgekommen ist. Nach andere Quelle ist er möglicherweise aber auch auf dem Weg in die Unterkunft gegen einen Baum gefahren.

Seine Daten sind auf dem Freidhof in Darmstadt und in der Internetdatenbank des Volksbundes verzeichnet.

Als Todesdatum wird abweichend der 14.1.1945 (Volksbund) und der 14.2.1945 (handschriftlicher Nachtrag auf Herkunftsnachweis durch Amalie Sowada) angegeben.

Gerhard Georg Sowada war mit Ellen verheiratet und hatte mit dieser zwei Töchter, Ingrid und Elvira.

 

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Gerhard Sowada fiel im Zweiten Weltkrieg, identisch mit:


Zum Gedenken

F3366076
Nachname: Sowada
Vorname: Gerhard Georg
Dienstgrad: Soldat
Geburtsdatum: 27.11.1914
Geburtsort: Gleiwitz
Todes-/Vermisstendatum: 14.01.1945
Todesort: nicht verzeichnet

Gerhard Georg Sowada ruht auf der Kriegsgräberstätte in Darmstadt-Waldfriedhof (Bundesrepublik Deutschland) .
Endgrablage: Block 8 Reihe 2 Grab 246

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.

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Darmstadt, Waldfdh.

Auf dem Waldfriedhof entstand bereits in den letzten Kriegsjahren eine eindrucksvolle Gräberstätte für 7.250 Tote, davon 6.000 Opfer des großen Bombenangriffs auf Darmstadt im September 1944.

Der Friedhof wurde am 16. November 1958 eingeweiht und der Stadt Darmstadt in Obhut gegeben.

aus:
www.volksbund.de